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Grab the flag 2026 in Rijeka


Bei der Klassik-Rennveranstaltung „Grab the flag“ in Rijeka wird auf einer professionellen
Rundstrecke gefahren. Die Rennstrecke ist bekannt für sehr guten Grip, überhöhte Kurven und
schnellen Passagen auf 4.168 m Länge mit 18 Kurven.
Erstmals im Jahr 1978 wurden Rennen auf dem Grabnik Circuit ausgetragen.
Die 3 Schlechinger Fahrer konnten hervorragende Leistungen abrufen.
Am ersten Renntag wurde Hans Aigner Erster in der Königsklasse 500. Das zweite Rennen wurde
witterungsbedingt abgesagt.
Lois Aigner startete in der Klasse „Classic 350“. Um den 3. Platz gab es einen Fünfkampf mit
Körperkontakt zwischen Lois und einem französischen Rennfahrerkollegen. In der vorletzten Runde
„schnupfte“ Lois die anderen 4 Fahrer und lies keinen mehr vorbei, so daß er sich den 3. Platz
sicherte.
Und Luk Aigner fuhr mit der Ducati Pantah 650 in der Klasse „Classic 750“ mit und erreichte den 10.
Platz (obwohl sein Motorrad weniger Drehmoment und Leistung hat).
Am Abend wurde an der Rennstrecke der Geburtstag von Lois mit dem Grillmeister Fred –der
zugleich Präsident des MC Schleching ist- gefeiert.
Am zweiten Renntag konnte Lois erneut den 3. Platz belegen.
Luck fuhr am 2. Renntag das 2 Stunden-Endurance-Rennen. Dabei fahren zwei Rennfahrer zusammen
als Team, d.h. der erste Fahrer fährt eine halbe Stunde, dann bekommt er von der Rennleitung ein
Zeichen und muß rausfahren. Währenddessen wartet der zweite Fahrer bereit mit laufenden Motor
und sie wechseln, das ganze wiederholt sich nochmal. Nach dem Wechsel hat der Fahrer Zeit zum
Tanken und Batterie laden und zur Erholungsphase.
Luck und sein Rennpartner gingen siegreich aus dem Rennen und wurden Vierte.
Der MC Schleching gratuliert den Rennfahrern ganz herzlich.

Erfolgreiche MC-Fahrer auf dem Panonniaring in Ungarn

Über 100 Teilnehmer starteten beim Classic-Rennen Grab the Flag. Die anspruchsvolle Strecke ist 4,7 km lang und hat 18 Kurven.

Hans Aigner siegte auf seiner Pathon in der Klasse 500.

Harte Konkurrenz hatte Lois Aigner in der Klasse „Classic 350“, der zwei Rennen mit seiner Ducati Pantah startete. Er konnte 2x den 4. Platz erkämpfen.

Der ehemalige Schlechinger Erich Noack – den älteren Schlechinger wird er noch als „Woidei Erik“ bekannt sein – fuhr mit seiner Honda mit und belegte 2 x den 6.Platz.

Luk Aigner war mit einer Ducati Pantah 650 am Start und mußte in der Klasse „Classic 750“ mitfahren. Sein Motorrad hat weniger Leistung, weniger Drehmoment – er konnte trotz dieser Benachteiligung einmal den 6. Platz und einmal den 7. Platz erreichen.

Zur Unterstützung der Rennfahrer war der 1. Vorstand Fred Aigner angereist. Er übernahm als Grillmeister die Verpflegung der Rennfahrer-Box. 12 Personen hatten eine gemeinsame Box gemietet, davon waren 10 Rennfahrer.

Motorrad-Oldtimer-Frühschoppen des MC Schleching

Zum Oldtimer-Frühschoppen wurde heuer erstmals am Ostermontag auf dem Dorfplatz eingeladen.
Eine Woche vorher wurde ein Probeessen durchgeführt, welche Weißwürste eingekauft werden.
Die Blindverkosten der Weißwürste war sehr lustig und am Schluß war man sich fast einig. Ein
Testesser meinte, daß der Metzger doch etwas mehr Petersilie reintun soll und ein anderer wollte
mehr Salz. Ob das erfüllt wurde – mal schauen.
Beim Aufbau am Morgen war die Wetterlage noch nicht so schön, aber das hielt die Motorradfahrer
nicht ab, nach Schleching zu kommen. Interessante Oldtimer wie z.B. die Ducati Desmosedici
Rennreplica, Maico 490 Motocross, Gilera Saturno konnten bestaunt werden. Auch Auto’s wie z.B.
Renault R 4 Kastenwagen, Chevrotlet Camaro, Ford Mustang waren zu sehen.
Ein Fahrer kam mit seiner Zündapp K200, die er von seinem Großvater geerbt hatte.
Mehr als 120 Oldtimer-Freunde kamen aus Nah und Fern nach Schleching und stellten ihre Maschinen dem
interessierten Publikum zur Schau.
Der MC Schleching bedankt sich bei allen Oldtimer-Fahrern und den Besuchern fürs Kommen.

Ein besonderer Dank gilt außerdem den Helfern und allen, die uns bei der Organisation unterstützt haben.

Jahreshauptversammlung MC Schleching

Bei der Jahreshauptversammlung des MC Schleching konnte Vorstand Fred Aigner zahlreiche
Mitglieder begrüßen. Derzeit hat der Club 107 Mitglieder. Fred gab einen kurzen Rückblick über das
vergangene Jahr. Eine Frühjahrsausfahrt ging nach Deggendorf mit Besuch des Auto- und
Motorradmuseeums Streicher. Ferner besuchten wir beim Herbstausflug unser Mitglied Sandro
Magro (den Winzer) in Venetien und machten anschließend noch eine mehrtätige Tour in die
Lombardei. Die Oldtimer-Rennfahrer waren erfolgreich, so konnte u.a. Hans Aigner das Hollhaus-
Rennen gewinnen und Lois Aigner wurde Zweiter beim Classic-Rennen in Rijeka. Der Kassenbericht
wurde von der Kassierin vorgetragen und auf Antrag der Kassenprüfer wurde die Vorstandschaft
entlastet.

Abschlußfahrt 2025

Bei schönstem Wetter aber kühlen Termperaturen fuhren wir am 3.10.2025 von Schleching in
Richtung Kössen. Ab Kössen bis Kitzbühel war es neblig. Weiter ging es über Felbertauern –
Kreuzbergpaß – Auronzo – Longerone –Oderzo, wo das Thermometer 19 ° anzeigte. Insgesamt waren
wir 12 Motorradler.
Am nächsten Tag machten wir einen Ausflug nach Valdebbiadene – Agardo – Passo Duran – Forno di
Zoldo – Langerone. Als wir wieder bei unserem Vereinsmitglied Sandro auf den Hof fuhren drehten
sich schon die Spieße mit allerlei leckerem Essen auf dem Grill.
Über Nacht regnete es, was einer unser Mitglieder deutlich spürte, denn seine Motorradstiefel waren
über Nacht am Balkon gewesen und dementsprechend naß – da mußten Handtücher und Fön Abhilfe
schaffen.
Am Sonntag fuhren wir Richtung Westen nach Schio – Passo delle Fugazze. Vor Roveretto wurden wir
wegen Bauarbeiten über eine äußerst schmale Straße umgeleitet. Diese Straße ging zwischen einem
überdachten Durchgang von Haus und Garage durch. Am Paß war so starker Nebel, daß wir um den
vorausfahrenden Autofahrer froh waren. Über Ledrosee – Idrosee – Passo di Croce Domini (5 ° und
windig) fuhren wir in unser Quartier in Darfo Boario Therme (17 °)
Die zwei nächsten Tage erkundeten wir bei Temperaturen von 12 – 23 ° Pässe: Passo Vivione (kleiner
einspuriger Paß mit vielen engen Kurven) – Passo Presolani – Passo di Croce Domini – Tre-Valli-
Höhenstraße – Coletto delle Crocette –Passo di Zambla. An der Tre-Valli-Höhenstraße war ein
Bergsee mit einem Tretboot.
Nach Hause ging es dann über den Passo Tonale –Gampenpaß und Jaufenpaß.

Spende an Chiemgauer Kinder in Not


Der MC Schleching spendet den Erlös von 1.000 € aus dem Verkauf beim Christkindlmarkt in Schleching an den gemeinnützigem Verein Chiemgauer Kinder in Not e.V.. Dieser hilft Familien in der Region, die unverschuldet in Not geraten sind.

Der 1. Vorstand Fred Aigner des MC Schleching überreichte die Spende an Angelika Drost. Frau Drost hat sich sehr gefreut. Der Verein kann das Geld sehr gut gebrauchen.

Danke an alle, die dazu beigetragen haben.

Saisonabschlußfahrt


Die Abschlußfahrt des MC Schleching ging heuer ins Mühlviertel. Über Tittmoning – Ostermieting – Mattighofen – Ried – Neumarkt. In Neumarkt suchten wir ein Gasthaus um etwas zu Essen, was gar nicht so einfach war: Der erste hatte geschlossen, der zweite hatte eine Leich und beim dritten hatten wir Erfolg. Nach der Stärkung ging es weiter bis nach Schwertberg zum Mühlviertler Hof.
Am Abend bekamen wir noch einen Überraschungsgast – ein Vereinsmitglied ist noch kurzfristig nachgefahren, obwohl er am nächsten Tag seinen Geburtstag feierte.
Am nächsten Tag machten wir einen schönen Ausflug über Tragwein – Königswiesen – Zwettl – Lugendorf – Bad Traunstein – Spitz – und zum Kloster Melk. In Melk hatte die Eisdiele „Eisletzt“, so daß das Eis nochmal so gut schmeckte. Das Wetter war schön, aber ziemlich kühl. Teilweise zeigte das Thermometer nur 5 °.
Im Biergarten des Mühlviertler Hofes hießen wir dann die letzten 4 Neuankömmlinge (die leider am Freitag noch arbeiten mußten) bei einem gemeinsamen Umtrunk willkommen.
Beim Wirt hatten sich auch Steyrische Schuhplattler einquartiert. Christa und Sepp schauten der Gruppe beim Üben zu und stellten fest, daß diese ganz anders platteln als unsere Trachtenbuam.
Bei der Heimfahrt hatten wir leider kein Glück mit dem Wetter – es regnete. Über Steyr – Molln – Gmunden fuhren wir nach Hause.