Kategoriearchiv: So wars

Motorrad-Oldtimer-Frühschoppen des MC Schleching

Nach 2 Jahren Pause veranstaltete der MC Schleching am Ostermontag 2022 wieder den Motorrad-
Oldtimer-Frühschoppen am Gasthof Post.
Die Oldtimer kamen aus dem Achental, den umliegenden Landkreisen und Österreich. Die weiteste
Anreise hatte ein Paar aus Bottrop mit einer Torex 1000.
Der Andrang bei dem schönen Wetter war groß und die Besucher konnten fast 100 Maschinen
bewundern und fachsimpeln.
Viele Mopeds wie z.B. Hercules, Victoria, NSU Quickly, Zündapp fanden den Weg nach Schleching.
Die ältesten Maschinen waren aus dem Jahr 1928.
Besondere Beachtung fanden die ausgestellen Rennmaschinen einiger Clubmitglieder, wie z.B. die
sehr seltene 500 ccm BMW Kompressor, eine BMW Königswellen Rennmaschine und mehrere Ducati
Rennmaschinen.
Mit diesen Maschinen werden noch sehr erfolgreich von den Clubmitgliedern im In- und Ausland
Oldtimer-Rennen gefahren.
Alle waren sich einig, es war schön die sauber geputzten Maschinen bestaunen zu können und
angeregte Gespräche zu führen

Ausflug ins Friaul

Ein paar Motorradler des MC Schleching machten einen Ausflug ins Friaul.

Bei schönem Wetter fuhren wir über Felbertauern – Gailberg – Plöckenpaß – Monte Zoncolan nach Comeglians, wo wir im Albergo Garden übernachteten.

Nach einem guten Frühstück gings auf den Monte Verzegnis. Dort trafen wir eine Gruppe italienischer Biker aus Süditalien. Diese machten in 10 Gruppen mit jeweils ca. 30 Fahrern einen Ausflug.

Über den Passo Rest gings wieder zum Quartier.

Am Abend gabs zu späterer Stunde eine Zimmerparty mit „Blinkeröl“.

Auch am nächsten Tag fuhren wir eine weitere Tour: Sauris – Passo Razzo – Lago die Cadore – Col Negro – Auronzo – Passo de Zova – San Pietro.

Es war ein sehr schöner Ausflug.

Griechenland 2019

Unserer „Redaktion“ sind Bilder vom Griechenlandurlaub 2019 zugespielt worden.

Die welche bei der Jahreshauptversammlung für Gelächter gesorgt haben sind zwar nicht dabei aber schöne Fotos sinds totzdem!

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Oldtimerfrühschoppen 2019

Der Oldtimerfrühschoppen 2021 beginnt in

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Eine gute Gelegenheit sich die Bilder von 2019 anzusehen:

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Hochzeit!

 

Heute hat unser Clubmitglied Barni seine Biggi geheiratet und wurde dabei standesgemäß vom MC Schleching auf den Motorrädern begleitet.

Hier ein paar Bilder von den Leuten und ihren Schnauferln die dabei waren.

Wir wünschen dem Brautpaar viel Glück und alles Gute!

Bilder vom GTT in Schwarzach

Vom 26.-28. August fand wieder das Globetrotter Treffen in Schwarzach statt.

Dises Jahr habe ich die Schlechinger Schnauferlfahrer, wegen Zeitmangel und Krankheitsfällen, alleine vertreten.

Es war wieder eine sehr angenehmen Veranstaltung mit schönem Wetter, netten Leuten und Guten Vorträgen.

Das Programm könnt ihr hier ansehen.

Besonders gut haben mir die Beiden Vorträge „Bolivien OFFROAD“ und „Augenblicke einer Weltreise; im VW-Bulli um die Welt“ gefallen.

Es wurde auch zum ersten mal ein Motorrad verlost (Bild oben), das ich obwol ich mir ein Los gekauft hab, nicht gewonnen habe! (Sauerei)

Hier noch ein paar Bilder vom GTT:

Optimales Gepäcksystem!
Optimales Gepäcksystem!

Traveler Digital Camera

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Ausfahrt Friaul

Herbstausflug vom 2.-4.9.2016 ins Friaul

Abfahrt am Freitag zu 7. beim Louis (auch wenn dieser nicht dabei war) über Paß Thurn – Felbertauern – Plöckenpaß nach Comeglians

Am Quartier waren wir dann zu 9.

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Am Samstag machten wir einen Ausflug über Monte Zoncolan – Passo Monte Verzegnis – Pozzis (=Strecke extra für GS-Fahrer J) – zurück nach Ampezzo – Passo del Purra – Lago di Sauris – Passo di Razzo – S. Stefano – Sappada – Comeglians

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Am Sonntag gings wieder zurück über Forka Pesarina – Passo della Mauria – Passo Giau – Passo Misurina – Toblach –Staller Sattel –Felbertauern – Schleching

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PS: Text und Bilder stammen von Angela und Mich. Wenn mehr Leute Bilder mit ein wenig Text nach einem Ausflug an mich schicken würden könnten wir hier auch was über Ausfahrten posten bei denen ich nicht dabei war.

Von mir jedenfalls ein großes Lob an die beiden!

GTT Schwarzach 2015

Am Freitag den 28.8.15 sind wir zum Globetrotter Treffen in Schwarzach aufgebrochen.

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Wir sind bis Innsbruck über die Autobahn gefahren. Dann über den Kühteisattel und weiter übers Hantenjoch bis nach Schwarzach.
Es war zwar schon relativ viel Verkehr aber es war dennoch eine schöne Fahrt.
Als wir auf dem Campingplatz angekommen sind, wurde uns noch auf dem Moped ein Begrüßungsbierchen von unseren Nachbarn überreicht.
Da die Gefahr bestand das ihr Bier warm wird mussten wir vor dem Zeltaufbau noch ein zweites trinken und haben es uns erst mal an ihrem selbst geschweißten Traktoranhänger gemütlich gemacht.
So kann ein Wochenende anfangen!

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Als die Zelte dann standen haben wir uns erst mal den neuen Festplatz angesehen.

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Nach einer kleinen Stärkung (Zackzack in der Semmel) haben wir uns den ersten Vortrag von Franz Stelzl und Theo Kelz „Verbrüderung der Völker“
Mehr dazu unter www.helpinghands-2014.org bzw. https://helpinghandstour2014.wordpress.com/ .

Dann gingen wir zum gemütlichen Teil über und hörten uns noch bei einem „Chili vom Karle“ die Band „Bob Robinson Music“ an.

Am nächsten morgen haben wir uns nach dem Frühstück entschieden erst mal nüchtern zu bleiben. Das haben wir gleich mal mit einem Bierchen gefeiert 🙂

Um 10 ging der Vortrag „Ring of Fire – 15 Monate im Winter um den Pazifik“ los.
http://www.super-gsi.net/ring-of-fire.html

Die Zeit bis zum nächsten Vortrag haben wir uns mit Anekdoten von Angelus Grüner (Diesel) vertrieben. In denen ging es darum warum ihm zwei mal in Südamerika das Motorrad abgenommen wurde, wie er es wiederbekommen hat und was er davon hält.
Bei der Gelegenheit kamen wir auch mit Axel und Suse von http://www.durch-die-welt.de/
ins Gespräch.

Auch haben wir uns auf dem Campingplatz umgesehen womit andere auf Reisen gehen.

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Um 15 Uhr gings dann weiter mit Diesel´s Vortrag über seine Seereise mit einem Segelboot durch die Karibik.
Hinterher wurden wir von unseren Nachbarn mit dem Traktoranhänger mit selbstgebrautem Bier verwöhnt.
Nach einer kleinen Stärkung gings dann mit dem letzten Vortrag von Doris Wiedemann „Taiga Tour“ weiter.
www.doriswiedemann.de
Den Abend ließen wir dann bei Musik von „Gordon Blue“ ausklingen.
Ich hab dann nochmal Axel und Suse getroffen und hab mich noch fast bis zum Morgengrauen mit ihnen unterhalten.

Am Sonntag hat dann noch die „Bürgermusik Schwarzach“ gespielt. Leider haben wir davon nicht viel mitbekommen weil wir schon im Aufbruch waren.

Zurück sind wir dann wieder über das Hantenjoch gefahren. Da aber sehr viel Verkehr war und unser Gesundheitszustand unerklärlicher weise nicht der Beste war sind wir dann auf die Autobahn.

 

Fronleichnamsprozession

Am Donnerstag den 4.6. sind wir um 8 Uhr zum Lago di Santa Croce aufgebrochen.
Die Teilnehmerzahl hatte sich gegenüber der Fahrt in den Mai nochmal um 350% gesteigert!
Kurz vor dem Pass Thurn sorgte der Tiger für eine kleine Raucherpause.
So ein braves Kätzchen! 🙂
Über den Felbertauern gings dann weiter nach Tolmezzo, wo wir unsere erste Pause einlegten.
Dort angekommen mussten wir erst einen Ordnungshüter darüber aufklären das das was er für einen Zebrastreifen hielt in Wahrheit ein Motorradparkplatz ist.
Unser Freund und Helfer zeigte sich einsichtig und so konnten wir in Ruhe unsere Kaffeepause genießen.
Weiter gings dann zu einer kleinen Alm an der Via Cansiglio.
Auch hier fand sich jemand dem unsere Parkplätze nicht gefallen haben, was aber aufgrund der hohen Verkehrsdichte durchaus verständlich war. 😉
Nachdem wir unsere Fahrzeuge ordnungsgemäß abgestellt hatten nahmen wir eine kleine Brotzeit zu uns und genossen die frische Bergluft die, wie es schien, die Einheimischen bei bester Gesundheit hielt.
So gestärkt machten wir uns auf den Weg zu unserer Unterkunft Albergo Alla Spiaggia in Farra d’Alpago.
Nachdem wir ein Ankunftsbierchen getrunken und uns frisch gemacht hatten gaben wir eine recht präzise Essensbestellung auf. (Bring hoid wos weida mua!)
Da musste ganz schön viel „weida“!
Das Essen war sehr gut, nur leider ein wenig trocken so das wir förmlich gezwungen waren es mit einer größeren Menge Weißwein hinunterzuspülen. 😉
Am Freitag starteten wir nach einem üppigen Frühstück Richtung Passo Cereda /Passo Duran um dann auf den Monte Grappa zu fahren. Eine schöne Runde mit den nötigen Nudel-, Kaffe-, Trink- und Essenspausen.
Gut und überraschend günstig haben wir hier gegessen: N45° 51.936′ E11° 50.064′.
Leider weiß ich den Namen nicht mehr.
Wieder in unserer Albergo angekommen gabs erst mal ein Feierabendbierchen und nachdem wir uns frisch gemacht hatten endlich mal was zu essen.
Wieder lecker, wieder trocken so das wir auch wieder Wein ordern mussten 😉
Nach diesem gemütlichen Abend, mit vielen Anekdoten aus grauer Vorzeit, einem wiedergefundenen Geldbeutel und einer kurzen Nacht trennte sich nach dem Frühstück die Gruppe.
Einen Teil zog es wieder in die Heimat, der andere Teil fuhr zu „Unserer lieben Frau im Walde“.
Der Weg zu unserer lieben Frau führte über den Passo Rolle wo wir für eine Getränkepause bei einem älterem Herren eingekehrt sind.
Nach einem netten Gespräch zeigte er uns noch sein Schätzchen: Eine Moto Guzzi von 1930.

Dürfte dieses Modell gewesen sein.
Weiter gings dann zum Kalterer See, den Passo Mendola hinauf und weiter über die Gampenstraße an der die Pension Pfitscher liegt, welche unser Ziel war.

Nachdem einer unserer Mitfahrer von einem Business Meeting beim benachbarten Landwirt zurück war gab´s endlich mal wieder was zu essen.
Nach dem Essen waren wir alle recht müde und wollten eigentlich früh ins Bett gehen.
Leider wurde mir die Aufgabe übertragen das Licht aus zu schalten und so musste ich warten bis auch der letzte Gast den weg ins Bett gefunden hatte 😉
Nach dem Frühstück traten wir dann die Heimreise an.
Wir fuhren die Straße weiter bis nach Meran wo ich eigentlich tanken wollte, was aber ein italienischer Tankautomat zu verhindern wusste.
Also fuhren wir weiter zum Jaufenpass.
Auf dem Weg dorthin versagten noch weitere Automaten den Dienst so das bei mir der Sprit echt knapp wurde. Glücklicherweise fanden wir dann doch noch einen der ein bisschen was rausrückte.
Kurz vor dem Jaufenpass hatten wir dann noch Gelegenheit einer Fronleichnamsprozession beizuwohnen weil die Straße gesperrt war.
Nach kurzer Wartezeit ging´s weiter was den Vorteil hatte das vor uns keine Autos unterwegs waren.
Allgemein war doch recht viel Verkehr darum entschieden wir uns nach Osten zum Staller Sattel zu fahren wo wir auch genau zur rechten Zeit angekommen sind.
Danach ging´s weiter Richtung Huben wo wir noch beim Gasthof Steiner eingekehrt sind.
Auf die Idee war der andere Teil unserer Gruppe am Tag vorher auch schon gekommen.
Nach einem wieder mal sehr guten Essen ging´s dann durch den Felbertauerntunnel, über den Pass Thurn bis zur Berta wo wir noch einen Abschlusskaffee tranken.

 

 

Tridays

Wir waren am 26.06.15 bei den Tri Days in „Newchurch“.

Hier mal ein paar Bilder davon. Leider wurde die hälfte nicht gespeichert und die Bilder sind auch nur auf der rechten Seite scharf weil meine Kamera langsam den Geist aufgibt.

Bei der Abfahrt

 

Und noch das ein oder ander Mopped

 

 

Puch hatte auch einen Stand mit den neuesten Modellen